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Zwei gute Nachrichten

01.09.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(sel) Seit Jahren gehören Vertreter der tschechischen Stadt Cheb, dem früheren Eger, zu den Gästen des Vinzenzifestes. Am gestrigen Sonntag überbrachte Michal Pospisil (Bild), Bürgermeister aus Cheb, beim Empfang im Rathaus zwei gute Nachrichten: Die gotischen Türme auf der St.-Niklas-Kirche sind neu aufgesetzt und der Ausbau eines Soldatenfriedhofs auf dem alten Friedhof in Cheb hat begonnen.

Die Bemühungen, in Eger eine Kriegsgräberstätte zu schaffen, gehen bis in die 90er-Jahre zurück. Jetzt gab der Stadtrat von Cheb grünes Licht, wurde eine Vereinbarung mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge unterzeichnet. Damit ist der Weg frei für den Bau einer weiteren Kriegsgräberanlage in Tschechien. Noch in diesem Jahr will der Volksbund die Toten einbetten. Für Bürgermeister Michal Pospisil ist dies ein Akt der Versöhnung. Seit vielen Jahren hatte der Volksbund nach einem geeigneten Friedhofsgelände gesucht, um die 4300 deutschen Kriegstoten, die in Tschechien geborgen wurden, in Würde bestatten zu können.


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