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Wendlingen

Zwei Fremde wurden zu Geschwistern

25.08.2008 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nina Holzwarth rettete mit ihrer Stammzellenspende das Leben eines an Leukämie erkrankten jungen Familienvaters in Polen

KÖNGEN. Sie fühlen sich wie Geschwister. Dabei haben sie sich am 17. August dieses Jahres zum ersten Mal gesehen. Der Kontakt zwischen der jungen Realschullehrerin Nina Holzwarth aus Köngen und dem 31-jährigen Janusz aus Polen besteht seit März 2004. Zunächst allerdings war alles anonym. Nina Holzwarth ist eine von vielen jungen Menschen, die sich bei einer Registrierungsaktion der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) gemeldet haben. Im März 2004 erklärte sie sich bereit für eine periphere Stammzellenspende. Damit rettete sie dem jungen polnischen Familienvater das Leben. Jetzt trafen sich beide zum ersten Mal. Nina Holzwarth will mit „ihrer Geschichte“ kein Aufsehen erregen. Aber sie will anderen Mut machen, sich registrieren zu lassen, um die Chance der Leukämie-Kranken auf Genesung weiter zu erhöhen.


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