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Wendlingen

Zu wenige Lehrer an den Grundschulen

16.12.2017 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Wendlinger Grundschulleiterinnen versuchen, der angespannten Situation mit einem Abwesenheitskonzept zu begegnen

Zu wenig Lehrer, zu wenig Zeit – drei Schulleiterinnen aus dem Raum Kirchheim und aus Kohlberg verfassten ein Positionspapier ans Kultusministerium, um auf ihre Nöte aufmerksam zu machen. Doch wie sehen die Wendlinger Grundschulleiterinnen, Birgit Illgen und Regina Bönisch, die Situation in der Lauterstadt? Und wie gehen sie damit um?

„Über Lehrermangel zu klagen ist müßig, wenn es nicht genügend Absolventen an den Pädagogischen Hochschulen gibt“, sagen Birgit Illgen und Regina Bönisch (von links), Schulleiterinnen an der Gartenschule und der Ludwig-Uhland-Schule in Wendlingen. sg
„Über Lehrermangel zu klagen ist müßig, wenn es nicht genügend Absolventen an den Pädagogischen Hochschulen gibt“, sagen Birgit Illgen und Regina Bönisch (von links), Schulleiterinnen an der Gartenschule und der Ludwig-Uhland-Schule in Wendlingen. sg

WENDLINGEN. Zu wenig Lehrer, zu wenig Zeit – ein Stück weit gehen Birgit Illgen und Regina Bönisch einig mit der Kritik, die ihre Kollegen in dem Schreiben ans Kultusministerium äußern. Die Versorgung der Gartenschule und der Ludwig-Uhland-Schule inklusive der Lindenschule liegt bei 100 Prozent. Allerdings, sagen beide, gebe es keine Krankheitsvertretung. Wenn also ein oder mehrere Lehrer krankheitsbedingt ausfallen, muss improvisiert werden. „Klar ist es anstrengend, wenn ich mich jeden Tag auf neue Situationen einstellen muss, aber das gehört zu unseren Aufgaben“, sagt Illgen, Leiterin der Gartenschule. Und sie springt auch selbst ein und übernimmt Vertretungsunterricht – „um die Lehrkräfte zu entlasten und um die Unterrichtsversorgung zu gewährleisten“.


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