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Zu Besuch am Albvorlandtunnel

27.09.2017 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NZ/WZ-Leserfahrt: Am 11. Oktober und 15. November laden wir zu einer Baustellenführung an der ICE-Trasse ein

Berge mit Erdaushub türmen sich vor den Toren Wendlingens, denn die Arbeiten am Albvorlandtunnel haben vor etwa einer Woche begonnen. Und auch die beiden großen Tunnelbohrmaschinen nehmen Ende nächster Woche die Arbeit auf. Höchste Zeit also, sich bei der NZ/WZ-Leserfahrt am 11. Oktober selbst ein Bild von der XXLBaustelle zu machen.

Die Tunnelbohrmaschine „Wanda“ baut eine der beiden Röhren des Albvorlandtunnels – die Baustelle in Kirchheim ist Teil des Besichtigungsprogramms der Leserfahrt. Foto: sg
Die Tunnelbohrmaschine „Wanda“ baut eine der beiden Röhren des Albvorlandtunnels – die Baustelle in Kirchheim ist Teil des Besichtigungsprogramms der Leserfahrt. Foto: sg

WENDLINGEN. Die ICE-Strecke von Wendlingen nach Ulm kann man durchaus als Jahrhundertprojekt bezeichnen. Denn so schnell wird es eine solch riesige Baustelle in der Region nicht mehr geben. Und der Bauabschnitt des Albvorlandtunnels hat einiges zu bieten. Vor den Toren Wendlingens entstehen nicht nur zwei große Eisenbahnüberführungen, auch drei Tunnelbauwerke werden die Landschaft vor Unterboihingen verändern. Herzstück der Baustelle ist der 8,3 Kilometer lange Albvorlandtunnel, der größtenteils von zwei riesigen Tunnelbohrmaschinen gebaut werden wird.


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