Wendlingen

Wohin mit 80 000 Tonnen Klärschlamm?

27.07.2019, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Entsorgungsunternehmen haben Kläranlagenbetreibern auf Ende des Jahres die Verträge gekündigt

Nein, mit Abwasser beschäftigt man sich nicht gerne. Obwohl jeder täglich welches produziert. Beispielsweise durch die Betätigung der Klospülung. Der Dreck geht ab in den Kanal und von dort in die Kläranlage. Übrig bleibt am Ende Klärschlamm. Der oft in Braunkohleanlagen mit verbrannt wird. Zwei Entsorger haben nun ihre Verträge mit Kläranlagenbetreibern gekündigt.


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