Wendlingen

Wird die rote Schule grün?

03.08.2015, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat folgt der Empfehlung des Architekten, anderes Material einzusetzen

Nicht zum ersten Mal berieten kürzlich die Wendlinger Stadträte über die Fassadensanierung der Ludwig-Uhland-Schule. Faserzementplatten oder HPL-Platten? Holz-Aluminium-Fenster oder Alufenster? Das Architekturbüro Knecht aus Ludwigsburg gab einen Überblick. Auch über Farbvarianten. Rot war erstaunlicherweise für die „rote Schule“ nicht dabei.

Die markante rote Gebäudeverkleidung der Wendlinger Ludwig-Uhland-Schule könnte im Zuge der Fassadensanierung einer anderen Farbgebung weichen.  Foto: NZ-Archiv
Die markante rote Gebäudeverkleidung der Wendlinger Ludwig-Uhland-Schule könnte im Zuge der Fassadensanierung einer anderen Farbgebung weichen. Foto: NZ-Archiv

WENDLINGEN. Zum dritten Mal wurde in der jüngsten Gemeinderatssitzung die Sanierung der Ludwig-Uhland-Schule untersucht. Der Hauptgrund: Wendlingens Räte hatten darum gebeten, dass das Architekturbüro Knecht aus Ludwigsburg neben den Eternit-Faserzementplatten und Holz-Alu-Fenstern, die bisher als Hauptvariante angesehen wurden, auch andere Fassadenverkleidungen und Fenstervarianten untersucht und einen entsprechenden Kostenvergleich aufstellt. Also wurden auch noch Alufenster, Alufassaden und HPL-Platten als Fassadenverkleidung untersucht.


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