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Wird das neue Waldhorn zum Fremdkörper?

04.01.2017 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In Kirchheim laufen die Diskussionen über die Neugestaltung des „Waldhorns“ seit Monaten – Noch kein Ergebnis in Sicht

Das „Waldhorn“ in Kirchheim ist eines der ältesten Gebäude in der Teckstadt. Und es steht an markanter Stelle. Allerdings ist es marode, eine Sanierung steht nicht zur Debatte. Doch wie soll der Neubau aussehen? Darüber diskutiert Kirchheim seit Monaten.

Die Diskussionen um das Waldhorn beschäftigen die Kirchheimer seit Monaten. Foto: Brändli
Die Diskussionen um das Waldhorn beschäftigen die Kirchheimer seit Monaten. Foto: Brändli

KIRCHHEIM (tb/sg). 317 Jahre alt ist der Kern des „Waldhorns“. Kein Wunder betrachten viele Kirchheimer das Gebäude als nicht aus der Altstadt wegzudenken. Als der Gastronom Robert Ruthenberg das Haus 2015 übernommen hatte, wollte er das Restaurant eigentlich umbauen und möglichst rasch wieder eröffnen. Daraus wurde nichts, der Kirchheimer Gestaltungsbeirat sagte im Juni anlässlich einer öffentlichen Sitzung, das Gebäude sei in einem „desaströsen Zustand“. Gleichwohl verkannte die Vorsitzende des Beirats, Sophie Wolfrum, nicht, dass das Haus von den Kirchheimern „geliebt wird und viel emotionale Zuwendung erfährt“.


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