Wendlingen

„Wir sind noch nicht optimal aufgestellt“

11.01.2019, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kultusministerin Susanne Eisenmann ließ sich an der Köngener Burgschule die Arbeit mit den Tablets zeigen

Kultusministerin Susanne Eisenmann ließ sich in der Köngener Burgschule am Donnerstagabend von Schülern verschiedener Klassenstufen zeigen, wie die im vergangenen Jahr an die Schüler verteilten Tablet-Computer in den Unterricht integriert werden. Und zeigte sich beeindruckt vom Kenntnisstand der Schüler.

Auch für die Erfahrungen der Schüler mit dem Tablet im Unterricht hatte Susanne Eisenmann gestern Abend ein offenes Ohr. Foto: Holzwarth
Auch für die Erfahrungen der Schüler mit dem Tablet im Unterricht hatte Susanne Eisenmann gestern Abend ein offenes Ohr. Foto: Holzwarth

KÖNGEN. Was kann man mit einem elektronischen Mathebuch alles anstellen? Janis und Florian zeigten die Vorteile auf: klar, eigentlich ist das E-Book identisch mit der gedruckten Version des Buches. Aber, und das demonstrierten die beiden Jungs, das elektronische Buch hat Zusatzfunktionen, die das Schülerleben leichter machen. Beispielsweise könne man Notizen ins Buch eintragen oder Markierungen vornehmen, was natürlich im gedruckten Buch nur geht, wenn es einem gehört. „Uns gefällt es gut, mit dem Tablet zu arbeiten, weil man nicht so viele Bücher mitschleppen muss und nicht so viel Papier verbraucht“, sagten die beiden.


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