Wendlingen

„Wir lieben unseren Beruf“

20.07.2019, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Gesundheitssystem ist vieles in Bewegung – Doch reichen die Bemühungen bei der Berufsgruppe der Hebammen tatsächlich?

Obwohl Hebamme für viele ein Traumberuf ist, herrscht seit Jahren ein Mangel. Die Gründe dafür sind vielfältig, ähnlich wie bei Pflegeberufen ist die Bezahlung schlecht und der zeitliche Aufwand hoch. Das kann das Hebammen-Team Sandra Dreiocker und Judith Röcker, das in Wendlingen das „Wunderwerk“ betreibt, bestätigen.

Judith Röcker (links) und Sandra Dreiocker sind mit ganzem Herzen Hebammen. Unser Foto zeigt die beiden Hebammen in ihrem Kursraum in der Kapellenstraße.  Foto: Holzwarth
Judith Röcker (links) und Sandra Dreiocker sind mit ganzem Herzen Hebammen. Unser Foto zeigt die beiden Hebammen in ihrem Kursraum in der Kapellenstraße. Foto: Holzwarth

WENDLINGEN. Es gibt zu wenige Hebammen, und das, obwohl die Nachfrage nach Hebammen unverändert hoch ist. Eigentlich ein Widerspruch in sich, denn geboren wird immer. Trotzdem müssen viele werdende Mütter von freiberuflichen Hebammen abgewiesen werden. Warum ist das so? Wie sieht der Alltag von Hebammen in der Praxis aus? Wo stecken die Probleme?


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