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„Wir fühlen uns wertvoll“

21.08.2021 05:30, Von Julia Nemetschek-Renz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zwei Millionen Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund und eine Behinderung. Wie geht es ihnen hier? Drei Familien erzählen aus ihrem Alltag. Sie treffen auf viel Hilfsbereitschaft

Batu weiß genau, was er werden will: Er möchte später bei Schlienz arbeiten und dort die Bustouren organisieren. Foto: Nemetschek-Renz
Batu weiß genau, was er werden will: Er möchte später bei Schlienz arbeiten und dort die Bustouren organisieren. Foto: Nemetschek-Renz

KIRCHHEIM. Die Wohnung von Familie Gülhan (Namen von der Redaktion geändert) sieht auf den ersten Blick leer aus, am Esstisch stehen an der langen Seite keine Stühle. Da fährt Batu mit seinem E-Rolli an den Tisch und jetzt ist klar warum: Er braucht den Platz. Frech grinst er seinen Vater an, seine Brille sitzt ein bisschen schief, und er erzählt von der Langeweile in den Sommerferien. Er vermisse halt seine Freunde aus der Rohräckerschule in Esslingen und natürlich den Schulweg mit dem Bus. „Später möchte ich nämlich bei der Busfirma Schlienz arbeiten und die Bustouren organisieren“, erzählt der 15-Jährige.


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