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Wildtiere sind unterwegs

04.10.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Autofahrer sollten Rücksicht auf Igel, Eichhörnchen und Co. nehmen.

Wildtiere leben mitunter gefährlich. Im Herbst sind viele Berufspendler frühmorgens oder abends in der Dämmerung unterwegs. Da steigt das Risiko, mit dämmerungs- oder nachtaktiven Tieren wie Rehen und Wildschweinen zu kollidieren. „Überqueren Wildtiere Straßen, schauen sie vorher nicht nach links und rechts. Sie rennen einfach drüber“, warnt Rolf Müller, Fachbeauftragter für Jagd und Wild beim Nabu in Baden-Württemberg. Deshalb: Fuß vom Gas, rät er. Weil manche Tiere in Gruppen unterwegs sind, sollte man auf Nachzügler gefasst sein. Bei hohem Tempo sollte gebremst, aber nicht nach rechts oder links ausgewichen werden, um sich und andere nicht zu gefährden.

Aktuell ist das Angebot an Nüssen und Samen in heimischen Gärten, Parks und im Wald groß. Eichhörnchen brauchen jeden Tag vor allem Baumsamen und Nüsse als Nahrung. Ab der zehnten Lebenswoche werden auch junge Eichhörnchen zu Nussknackern und flitzen über Straßen. Auch auf sie sollten Autofahrer Rücksicht nehmen. Denn Eichhörnchen sind oft entlang von Alleen, Parks und Friedhöfen unterwegs, um Nahrung zu sammeln. Sie bunkern ihre Vorräte gerne unter Baumstümpfen, Stubben oder Wurzeln.


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