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Wendlingen

Wie modernisiert man Tante Lisas Reihenhäuschen?

07.08.2015 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schüler des Robert-Bosch-Gymnasiums kletterten beim Wettbewerb „Jugend baut . . . für die Zukunft“ aufs Siegertreppchen

Zum vierten Mal fand der landesweite Wettbewerb „Jugend baut . . . für die Zukunft“ statt. Einen ersten und einen zweiten Platz haben sich Wendlinger Schüler des Robert-Bosch-Gymnasiums erarbeitet.

Christof Schick, Sprecher des Vorstands bei der Bausparkasse Badenia (links), und Kultusminister Andreas Stoch überreichten Kreshnik Binakaj, Timm Krieg, Benjamin Kusch eine Urkunde und einen Scheck über 1000 Euro für den Siegerentwurf. pm
Christof Schick, Sprecher des Vorstands bei der Bausparkasse Badenia (links), und Kultusminister Andreas Stoch überreichten Kreshnik Binakaj, Timm Krieg, Benjamin Kusch eine Urkunde und einen Scheck über 1000 Euro für den Siegerentwurf. pm

WENDLINGEN/KARLSRUHE (pm). Folgende Aufgabe, die für den Wettbewerb gelöst werden sollte, lautete: Eine fiktive „Tante Lisa“ vererbte ihrem Großenkel ein Gebäude aus den 50er-Jahren. Dieses Gebäude sollte unter den Gesichtspunkten energetischer Sanierung und Familienfreundlichkeit sinnvoll an- und umgebaut werden. Das Reihenendhaus in Hanglage wies als Ausgangslage viel zu kleine, dunkle Zimmer auf. Neben dem durch die Energieeinsparverordnung erzwungenen Austausch der Heizungsanlage sollten moderne Konzeptionen wie offene Räume sowie zukunftsorientierte altersgerechte Nutzungen durch Barrierefreiheit gewährleistet werden.


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