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Wie man dem Ruf entgeht, ein „Klavierwürger“ zu sein

22.04.2013 00:00, Von Katja Eisenhardt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kulturzeit bei Schiedmayer – Buch des Klavierbauerahnen klärt über richtigen Umgang mit den Instrumenten auf

Seit über 300 Jahren ist die Familie Schiedmayer eine Klavierbauer-Dynastie. Heute hat das Unternehmen unter dem Namen „Schiedmayer Celesta GmbH“ seinen Firmensitz in Wendlingen. Im Rahmen der vierten Wendlinger Kulturzeit lud Geschäftsführerin Elianne Schiedmayer jetzt zur Auftaktveranstaltung der firmeneigenen Konzertreihe „Clavier-Salon“ ein.

Pianistin Sylvia Ackermann spielte Stücke auf einem 1823 gebauten Tafelklavier; in der ersten Reihe rechts Musikwissenschaftler Wolfgang Seibold.  eis
Pianistin Sylvia Ackermann spielte Stücke auf einem 1823 gebauten Tafelklavier; in der ersten Reihe rechts Musikwissenschaftler Wolfgang Seibold. eis

WENDLINGEN. Den zahlreich erschienenen Besuchern bot sich ein kurzweiliger Abend, bei dem der Musikwissenschaftler Dr. Wolfgang Seibold aus einem 1824 erschienenen Büchlein der Klavierbauer Johann Lorenz Schiedmayer (1786–1860) und Carl Wilhelm Friedrich Dieudonné (1783–1825) las, während Pianistin Sylvia Ackermann auf einem Schiedmayerschen Tafelklavier aus dem Jahr 1823 verschiedene Stücke aus dem 19. Jahrhundert zum Besten gab. Zum Repertoire zählten unter anderem Sonaten der italienischen Komponisten Pietro Domenico Paradisi und Muzio Clementi.


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