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Wendlingen

Wie kann Kirche die Menschen erreichen?

16.04.2005 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gesprächsabend mit Pfarrer Magino stieß auf großes Interesse: 40 Jahre nach dem Vaticanum II und 20 Jahre nach der Diözesansynode

WENDLINGEN. In die Trauer um den Tod des Papstes hat sich eine Diskussion um den weiteren Fortgang in der katholischen Kirche entspannt. Vor allem Fragen zur Rolle der Frau in der Kirche, zum Zölibat, zur Liturgie, aber auch zur Ökumene beschäftigen die Gläubigen. Große Hoffnungen werden deshalb in den neuen Papst gesetzt, der ab Montag von den Kardinälen gewählt wird. Ob er wie Johannes XXIII. vor über 40 Jahren für eine Überraschung sorgt, muss sich zeigen. Denn Papst Johannes XXIII. galt als so genannter Übergangspapst; und vor einer ähnlichen Situation stehen wir angesichts der über 25-jährigen Amtszeit von Johannes Paul II. heute. Was keiner Johannes XXIII. zugetraut hatte: Er erkannte, dass sich die Kirche den Menschen öffnen muss. Aus diesem Grund rief er das Zweite Vatikanische Konzil aus, das eine Wendung zu vielen Fragen in der bis dahin verstaubten Kirchengeschichte darstellt. Angesichts der aktuellen Ereignisse sprach am Donnerstag Pfarrer Paul Magino über „40 Jahre nach dem Vaticanum II und 20 Jahre nach der Diözesansynode Rottenburg-Stuttgart“. Von dem Angebot, anschließend darüber zu diskutieren, machten die Zuhörer im katholischen Gemeindezentrum Sankt Georg regen Gebrauch.


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