Wendlingen

„Wettbewerb darf nicht grenzenlos sein“

03.03.2014, Von Horst Jenne — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wirtschafts- und Finanzminister Nils Schmid äußert sich in der Wendlinger Werkstatt am Neckar zur sozialen Marktwirtschaft

Hoher Besuch in der Wendlinger Werkstatt am Neckar: Am Freitagabend gab Baden-Württembergs Wirtschafts- und Finanzminister Nils Schmid seine Visitenkarte in der Einrichtung für psychisch kranke Menschen ab.

Moderator Michael Kost befragte Nils Schmid, Frank Wößner, Jan Kröger und Dirk Jägers (von links). Foto: Jenne
Moderator Michael Kost befragte Nils Schmid, Frank Wößner, Jan Kröger und Dirk Jägers (von links). Foto: Jenne

WENDLINGEN. Die Werkstatt feiert in diesem Jahr ihr 25-Jahre-Jubiläum. Gleichzeitig besteht die unterstützende Stiftung Zeit für Menschen seit zehn Jahren. Grund genug, um einen prominenten Redner einzuladen, sagte Werkstattleiter Erhard Schelling in seiner Begrüßung. Schmid äußerte sich zum Thema „Soziale Marktwirtschaft unter Druck – Der Mittelstand zwischen Weltmarkt und regionaler Verbundenheit“.

Die Kernaussage des 5. Werkstatt-Gesprächs lautete: „Der Wettbewerb ist grundsätzlich nichts Schlechtes. Aber er darf nicht grenzenlos sein. Die Politik muss ordnend eingreifen.“


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