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Wendlingen

Wenn einer nichts mehr beweisen muss

12.10.2019 00:00, Von Peter Dietrich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

600 begeisterte Zuhörer erleben beim Auftakt zum Zeltspektakel rund drei Stunden lang Wolfgang Ambros

Genau darauf hatten die 600 Zuhörer und Zuhörerinnen beim ausverkauften ersten Abend des 37. Zeltspektakels gewartet: Sie wollten gemeinsam mit Wolfgang Ambros dessen alte Hits singen. Am Ende konnte Ambros sogar kurz unterbrechen, das Publikum sang den Song vom Skifahren auch ohne ihn weiter.

Zum Auftakt des Zeltspektakels am Donnerstagabend unterhielten Günter Dzikowski, Wolfgang Ambros, Roland Vogl (von links) das begeisterte Publikum. Foto: Dietrich
Zum Auftakt des Zeltspektakels am Donnerstagabend unterhielten Günter Dzikowski, Wolfgang Ambros, Roland Vogl (von links) das begeisterte Publikum. Foto: Dietrich

WENDLINGEN. Wolfgang Ambros kam gemeinsam mit seinen beiden bewährten Weggefährten Günter Dzikowski und Roland Vogl auf die Bühne. Der erste ist der Mann für die Tasten, der zweite der Mann für die Saiten, beide mit mehreren verschiedenen Instrumenten, beide klasse Musiker und alle drei im Zusammenspiel derart eingespielt, dass das alles ganz entspannt ablief. Dass da mal der Sänger und sein Tastenmann mit dem Akkordeon einen anderen Song anspielten, um dann bald zu merken, dass das absolut nicht passte – geschenkt. Auch geschenkt, dass Ambros seinen Pianisten im Spaß kritisierte, er hätte besser den Schlussakkord des Liedes nicht spielen sollen, denn das halte die Spannung aufrecht. „Wir spielen nur zu dritt, dafür umso intensiver“, sagte Ambros ins Publikum.


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