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Weniger Kinder in der Kommunalen Betreuung

20.11.2017 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderäte erhielten Sachstandsbericht der Nachmittagsbetreuung an der Kirchrainschule – Neuer Essensanbieter

OBERBOIHINGEN. Seit die Kirchrainschule im Schuljahr 2015/16 zur Ganztagsschule wurde, ist auch eine qualifizierte Nachmittagsbetreuung nötig. Übernommen wird sie von der Ergänzenden Kommunalen Betreuung (EKB). Deren Aufgabe: 89 Kinder der ersten bis vierten Klassen an drei Nachmittagen in der Woche sinnvoll zu betreuen. Eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe. Die bereits mit dem Mittagessen in der Mensa beginnt. Denn die Mensa hat gar nicht genügend räumliche Kapazitäten, um alle Kinder gleichzeitig zum Essen zu schicken. Doch Nathalie Güllü, Leiterin der EKB, tüftelte mit ihren Kolleginnen so lange herum, bis sich alle sicher waren: Jedes Kind hat genügend Zeit zum Essen.

91 Grundschulkinder nutzten im Schuljahr 2016/17 das Angebot der Ergänzenden Kommunalen Betreuung. Im gerade laufenden Schuljahr 2017/18 sind die Anmeldezahlen auf 66 Kinder zurückgegangen. Das Gros dieser Kinder kommt aus den Klassen 1 und 2, wie Nathalie Güllü in der jüngsten Gemeinderatssitzung in ihrem Sachstandsbericht erläuterte.


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