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Wendlinger Narrenzunft stürmte schon in den Morgenstunden durch die Straßen

04.02.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wendlinger Narrenzunft stürmte schon in den Morgenstunden durch die Straßen

Seit 6 Uhr morgens trieben die Wen(u)bois in den Wendlinger Straßen ihr Unwesen. Ausgerüstet mit Schellen, Sirenen und fahrbaren Rätschen machen sie nicht nur einen Höllenlärm, sondern zeigten auch erstaunliche Kondition. Das große Wecken am „schmotziga Doschdig“ trieb die Mitglieder der Wendlinger Narrenzunft aus den Federn.Beim morgendlichen Besuch in der Geschäftsstelle der Wendlinger Zeitung mussten sich die Mitarbeiterinnen heimatgeschichtlich-närrischen Fragen stellen (links) und brüsteten sich die Narren mit einem Bündel Schulterklappen, die sie zuvor im Wendlinger Polizeiposten eingesammelt hatten. Später dann überraschten die Wen(U)bois die Jungen und Mädchen der Gartenschule und luden am Nachmittag zur Kinderdisco auf den Marktplatz ein. Mit dabei war hier auch der Kindergarten Stadtmitte mit Pippis Hexenbude (rechts), wo sich die jüngsten Narren unter anderem schminken lassen konnten. Am Abend dann wartete das große Narrengericht auf den Wendlinger Bürgermeister. Mit dabei die Nelau-Hexen und der Musikverein Unterboihingen, der abends zum närrischen Treiben in die Tiefgarage geladen hatte. Wir berichten darüber in unserer morgigen Ausgabe. sel.


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