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Wendlinger Kurve: Stadt will Abtransport der Erde über Baustellenausfahrten nicht über Heinrich-Otto-Straße

23.09.2021 05:30, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Deutsche Bahn will die Lkw über die Heinrich-Otto-Straße auf die Autobahn schicken, Wendlingen hält dies für eine zu große Belastung für die Anwohner und bittet in seiner Stellungnahme zur Planfeststellung darum, die Baustellenauffahrten zur A 8 zu nutzen.

Eine der Baustellenauffahrten in Wendlingen, rechts der Tunnel der Güterzuganbindung. Geht es nach der Stadtverwaltung, soll sie erhalten bleiben, um den Tunnelaushub der Großen Wendlinger Kurve abzutransportieren. Foto: Holzwarth
Eine der Baustellenauffahrten in Wendlingen, rechts der Tunnel der Güterzuganbindung. Geht es nach der Stadtverwaltung, soll sie erhalten bleiben, um den Tunnelaushub der Großen Wendlinger Kurve abzutransportieren. Foto: Holzwarth

WENDLINGEN. Wo ein Tunnel gebaut wird, da sind die Lkw mit dem Erdaushub nicht weit. Davon wissen die Menschen im Lenninger Tal ein Lied zu singen. Als die Tunnelbohrmaschinen Wanda und Sibylle so richtig mit dem Bau des Albvorlandtunnels loslegten, donnerten am Tag bis zu 600 Lkw durch die engen Durchfahrtsstraßen von Owen und Lenningen. Immerhin mussten 1,450 Millionen Kubikmeter Aushub zu den Steinbrüchen auf der Alb transportiert werden. Die Bürger waren entsetzt, vor allem, als sie auch noch sonntags den Lkw-Verkehr ertragen mussten. Dem Bauherr war’s egal.


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