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Wendlingen erreicht selbst aufgestellte Klimaziele nicht

13.10.2021 05:30, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Mehr Auffälligkeiten bei den Energieverbräuchen in städtischen Gebäuden. Auf dem Wendlinger Friedhof wird die Stelenanlage um 47 neue Stelenkammern erweitert.

WENDLINGEN. „Keine Unregelmäßigkeiten“, konstatierte Stadtbaumeister Axel Girod zum Energie-Zwischenbericht 2020 in kommunalen Gebäuden der Stadt Wendlingen. Ausnahmen seien lediglich coronabedingt gewesen. Bei der Gegenüberstellung der beiden Aussegnungshallen in Wendlingen und Unterboihingen gab es jedoch eklatante Unterschiede beim Stromverbrauch, und zwar durchweg von 2011 bis 2020. Dem will die Stadt Wendlingen nachgehen.

Die CDU-Fraktion hatte im Januar im Rahmen der Haushaltsberatung beantragt, dass im Energiebericht künftig der Verbrauch von Strom und Wärme pro Gebäude sowie der Ausstoß von Kohlendioxid dargestellt werden soll. Zur besseren Vergleichbarkeit sollte der Energieverbrauch in Kilowattstunden gemessen werden.

Mit den Zahlen könne man nicht viel anfangen, kommentierte CDU-Stadtrat Alois Hafner in der Sitzung den aktuell vorliegenden Zwischenbericht. Man habe mit veralteten Zahlen gearbeitet. Beim CO2-Emissionsfaktor für den Strommix in Deutschland sei statt mit dem aktuellen von 2019 mit dem von 1990 gerechnet worden.


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