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Weiterhin Vandalismus auf der Ulrichsbrücke

22.02.2018 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Köngen will nun nach einer Alternativlösung für Brückenbeleuchtung suchen – Brücke soll aber auf jeden Fall beleuchtet bleiben

Die Beleuchtungsstelen an der Ulrichsbrücke – kaum repariert, werden sie von Unbekannten wieder zerstört. Foto: NZ-Archiv
Die Beleuchtungsstelen an der Ulrichsbrücke – kaum repariert, werden sie von Unbekannten wieder zerstört. Foto: NZ-Archiv

KÖNGEN. Der Geduldsfaden der Köngener Gemeinderäte ist zum Zerreißen gespannt. Der Grund ist die historische Ulrichsbrücke zwischen Köngen und Wendlingen. Zum wiederholten Male ist hier die Beleuchtung zerstört worden. Ein Ärgernis, das die Gemeinde auch noch teuer zu stehen kommt. Im September 2017 wollte die Gemeinde deswegen schon einen Schlussstrich ziehen und die Brücke unbeleuchtet lassen. Der Gemeinderat votierte seinerzeit dagegen, da die Brücke von vielen Fußgängern und Radlern, auch von Köngener Schülern, die nach Wendlingen pendeln, genutzt wird. Seinerzeit brachte Gemeinderat Günter Hoffelner (FW) den Vorschlag ins Spiel, dass hohe Beleuchtungsmasten links und rechts der Brücke angebracht werden.


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