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Wendlingen

Wege gegen den Hunger

01.03.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

KIRCHHEIM (pm). Warum leiden Menschen an Unterernährung? Wie kann der weltweite Hunger bekämpft werden? Eine Ausstellung im Kirchheimer Rathaus zeigt die Zusammenhänge zwischen Hunger und globaler Landwirtschaft. Die Initiative Fair Trade Town Kirchheim und der Eine-Welt-Verein der Stadt bringen die Wanderausstellung „abgeerntet. Wer ernährt die Welt?“ nach Kirchheim. Konzipiert hat sie das ökumenische Netzwerk INKOTA (Information, Koordinierung, Tagung) aus Berlin. In ihm setzen sich Kirchengemeinden, Weltläden und entwicklungspolitische Basisgruppen für die Bekämpfung des Hungers und eine weltweit gerechte Agrar- und Handelspolitik ein. Die Ausstellung will Wege aufzeigen, um den drängenden Problemen von Hunger und Unterernährung wirkungsvoll zu begegnen. Gezeigt werden Informationstafeln und angeboten werden interaktive Lernelemente. Geöffnet ist die Ausstellung bis 9. März montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 17 Uhr, samstags von 10 bis 13 Uhr. Für interessierte Gruppen bietet Hans-Werner Schwarz vom Eine Welt Verein, Telefon (0 70 21) 50 97 97, geführte Rundgänge an.

Bei einer Podiumsdiskussion am Dienstag, 6. März, um 19.30 Uhr im Stiftssaal der Familienbildungsstätte Kirchheim kommen Fachleute zu Wort: Andreas Gruel vom Verband ökologischer Erzeuger Bioland, Carolin Callenius vom kirchlichen Hilfswerk Brot für die Welt, Dr. Clemens Dirscherl vom Evangelischen Bauernwerk und ein Vertreter des Kreisbauernverbandes Esslingen.


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