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"Wasserverlust ist besorgniserregend"

24.06.2008 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Oberboihinger Verwaltung sieht die Ursache in veralteten Hausanschlüssen und regt im Gemeinderat an, Wasserpreise zu überdenken

OBERBOIHINGEN. In der Regel gehört die Feststellung von Jahresrechnungen bei den Kommunen und in den Gemeinderats-Gremien eher zur Standard-Routine. In der jüngsten Sitzung des Gemeinderates aber erfuhren die Mitglieder des Gremiums beim Jahresabschluss 2007 der Oberboihinger Wasserversorgung von möglichen auf die Kommune zukommenden Kosten. Der Wasserverlust im Oberboihinger Leitungsnetz steigt kontinuierlich. Ortsbauleiter Jochen Hartmann zeichnete Handlungsbedarf auf.

Die Jahresrechnung 2007 für die Oberboihinger Wasserversorgung – übrigens der einzige Eigenbetrieb der Kommune – endet mit einem Jahresverlust von knapp 22 000 Euro. Oberboihingens Kämmerer Wolfgang Franz erläuterte das Zahlenwerk. Die Wasserpreise, ist sich der Amtsleiter sicher, müssten angesichts steigender Wasserverluste überdacht werden. Der Wasserverlust steige kontinuierlich an, liege derzeit bei 18,5 Prozent oder rund 15 000 Kubikmeter Wasser. Das sei besorgniserregend. Ziel müsse es sein, den Rohrnetzverlust auf ein Niveau von zehn Prozent zu senken.

nSchärfere und genauere Untersuchungen notwendig


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