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Wendlingen

Was tun gegen Burn-out?

21.03.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Vortrag im „Hefekränzle“ über ein weitverbreitetes Problem

WENDLINGEN (pm). Im Rahmen des Café Hefekränzle hatte die SPD 60plus zu einem Vortrag mit der Wirtschafts- und Sozialpfarrerin Esther Kuhn-Luz zum Thema „Wenn die Arbeit zur Belastung wird“ eingeladen. Es wurde ein spannender Vormittag. „Burn-out ist eine große Bedrohung für Menschen, die ihr Leben zu gut im Griff haben“, so die Pfarrerin.

Nicht ihre Schwäche werde ihnen zum Problem, sondern dass sie immer stark sein wollten – ganz nach dem Motto: „Ich schaff das schon alleine!“ Dieser Satz zog sich wie ein roter Faden durch den Vortrag. Inzwischen sei jeder fünfte Deutsche betroffen. Das Thema sei aus der Grauzone herausgewachsen.

Nur wirtschaftliche Ergebnisse stellen einen Wert dar

Ursachen für Burn-out und deren Wirkung wurden ausführlich erörtert. Die Arbeitswelt hat sich durch neue Arbeitsverfahren und neue Technologien drastisch verändert. Arbeiten mit Zeitverträgen und prekäre Arbeitsplätze trügen dazu bei, dass die Menschen verunsichert sind und keine angemessene Lebensplanung entwickeln können. Es bleibe zu wenig Zeit um verlässliche soziale Netze zu knüpfen, sich für etwas Zeit nehmen, mit Menschen in den Dialog treten.


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