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Was müsste sich in der Arbeitswelt ändern?

24.02.2018 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Werkstatt-Gespräch“: Experten diskutierten über die Bedeutung von Arbeit für psychisch kranke Menschen

Zum neunten Mal lud die IST Metz Stiftung – Zeit für Menschen – in Kooperation mit der Werkstatt am Neckar und der Samariterstiftung zum Werkstattgespräch ein. Wie wichtig Arbeit ist, besonders auch für psychisch kranke Menschen, das zeigte die Diskussion zum Thema „Arbeit macht krank! Arbeit macht gesund! – Vom richtigen Maß zwischen Erfüllung und Krankheit“ mit fünf Experten. 

Die Expertenrunde von links: Thomas Cwik, Christian-Marius Metz, Dr. Irmgard Plößl, Gerhard Wick und Dr. Peter Czisch. gki
Die Expertenrunde von links: Thomas Cwik, Christian-Marius Metz, Dr. Irmgard Plößl, Gerhard Wick und Dr. Peter Czisch. gki

WENDLINGEN. „Damit ist das Thema der Veranstaltung sehr nah dran an der Werkstatt“, begrüßte am Donnerstag abend Thomas Cwik das interessierte Publikum in den Räumen der Werkstatt am Neckar in Wendlingen. Cwik ist Leiter der Werkstatt, in der 110 Beschäftigte mit psychischen Erkrankungen, verteilt auf mehrere Standorte, arbeiten.


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