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Wandas Schneidrad: In der Schwebe

23.08.2017 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Bohrkopf der „Wendlinger“ Tunnelbohrmaschine trat seine Reise in den Tunneleinschnitt an

Mit 10,52 Metern sind die Schneidräder der Tunnelbohrmaschinen, die den 8,3 Kilometer langen Albvorlandtunnel zwischen Kirchheim und Wendlingen bohren, ganz beachtlich groß. Am Montag wurde das der „Wendlinger“ Maschine mit einem riesigen Raupenkran in den etwa 20 Meter tiefen Tunneleinschnitt gehoben. Ein beeindruckendes Schauspiel.

Gerade aufgerichtet: der Bohrkopf der „Wendlinger“ Tunnelbohrmaschine Fotos: Just
Gerade aufgerichtet: der Bohrkopf der „Wendlinger“ Tunnelbohrmaschine Fotos: Just

KIRCHHEIM. Warten – damit kann man den Nachmittag am treffendsten umschreiben, an dem das Schneidrad von Wanda, der Wendlinger Tunnelbohrmaschine, in den Tunneleinschnitt gehoben werden sollte. Nach einer Stunde Warten machte Simon Kalmbach, Projektleiter der Firma Herrenknecht auf der Kirchheimer Baustelle, der Redakteurin und dem Fotografen Hoffnung: „Jetzt wird die Maschine aufgestellt, dann muss nur noch der Flansch gereinigt werden. Das Einheben dauert dann nur noch etwa 30 bis 40 Minuten.“


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