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Wendlingen

Von der Machtergreifung bis zu Zwangsarbeitern

04.07.2015, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schüler der elften Klasse zeigen in einer Ausstellung an der Schule die Zeit der Nationalsozialisten in Wendlingen

Cedric Trinks (Mitte) und Sabine Reutter (rechts) erläutern ihre Recherchen zum Thema Zwangsarbeit in Wendlingen. Foto: sg

WENDLINGEN (pm). Sie recherchierten im Stadtarchiv, im Archiv des Landkreises und sogar im Staatsarchiv in Ludwigsburg – die Seminarkursteilnehmer der elften Klasse des Robert-Bosch-Gymnasiums scheuten keine Mühen, um die Geschichte Wendlingens und Unterboihingens zur Zeit des Nationalsozialismus zu erforschen. Herausgekommen ist eine sehr sehenswerte Ausstellung, die so manches Überraschende, aber auch Beklemmende zu Tage förderte.

Info

Ausstellung und Stadtführung

Die Ausstellung am Robert-Bosch-Gymnasium ist noch bis zum 18. Juli, Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr und Freitag 8 bis 16 Uhr, in der Aula der Schule zu sehen. Auch am Festwochenende hat die Schule geöffnet: am Samstag, 11. Juli, von 11 bis 18 Uhr, am Sonntag, 12. Juli, von 11 bis 17 Uhr.

Die historische Stadtführung mit den Schülern findet am Mittwoch, 8. Juli, 16.30 Uhr, und am Mittwoch, 15. Juli, um 18 Uhr statt. Treffpunkt ist jeweils vor dem Rathaus.


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