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Voll das Leben: Insekten, Käfer und Vögel lieben Totholz

20.04.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Astbruch und abgestorbene Stämme sinnvoll nutzen – Streuobstlücken neu bepflanzen

Streuobstwiesen sind Biotope der Extraklasse, artenreich und vielfältig wie kaum ein anderer menschengemachter Lebensraum. Wo Bäume aber überaltert sind, brechen häufiger große Äste ab oder alte Baumriesen stürzen komplett um. Aus abgestorbenen Bäumen kann jedoch wieder neues Leben entstehen.

Totholzhaufen: Lebensraum für allerlei Getier auf der Streuobstwiese nabu
Totholzhaufen: Lebensraum für allerlei Getier auf der Streuobstwiese nabu

(nabu) „Wer das Holz auf dem Grundstück lässt, anstatt es jetzt im Frühjahr abzutransportieren oder gar zu verbrennen, betreibt direkten Artenschutz. Totholz steckt voller Leben und zieht Insekten, Amphibien, Reptilien, Spinnen, aber auch Vögel, Fledermäuse und Igel magisch an. Je dicker das Totholz ist, desto besser ist es als Lebensraum geeignet und umso mehr Nahrung bietet es“, sagt Nabu-Streuobstexpertin Ingrid Eberhardt-Schad.


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