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Wendlingen

Vogelschutz im Albvorland

19.10.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

WERNAU (pm). Das Projekt „Life+, Vogelschutz im Vorland der Mittleren Schwäbischen Alb“ fördert mit Geldern der Europäischen Union das Ziel, einen Teil der Streuobstwiesen in den Landkreisen Esslingen, Göppingen, Rems-Murr und Reutlingen wieder für geschützte heimische Vögel zu erschließen. Die Vernachlässigung der Baumpflege und die Veralterung der Baumbestände hat dazu beigetragen, dass sich die Lebensraumqualität für den Grauspecht, den Wendehals und den für Streuobstwiesen zum Symbol gewordenen Halsbandschnäpper wesentlich verschlechtert hat. Der Fachberater für Obst- und Gartenbau des Landkreises Esslingen, Albrecht Schützinger, und die Leiterin des Life+-Projektes beim Regierungspräsidium Stuttgart, Heike Seehofer, informieren am Dienstag, 20. Oktober, um 19 Uhr im Quadrium in Wernau über die aktuellen Entwicklungen und Zielsetzungen bei der Obstbaumpflege. Einen Einblick in das Thema gibt auch die Ausstellung „Vogelschutz in Streuobstwiesen des Mittleren Albvorlandes und des Mittleren Remstales“, die bis zum 30. Oktober im Quadrium besucht werden kann.


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