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Wendlingen

Viel Engagement und Einsatzbereitschaft

20.03.2018 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hartwig Seidl zum wiederholten Mal zum Kommandant gewählt – Zwei neue Stellvertreter – Wehr rückte 21 Mal in 2017 aus

Bei der Hauptversammlung der Feuerwehr in Oberboihingen standen nach fünf Jahren wieder Wahlen an. In seinem Amt als Kommandant bestätigt wurde Hartwig Seidl, während sich Thomas Steidle nach sechs Jahren von der Position des stellvertretenden Kommandanten verabschiedete. Künftig wird es mit Bastian Vogel und Florian Kranichsfeld zwei Stellvertreter geben.

Unser Foto zeigt (von links) Jürgen Burkhardt (stellvertretender Kreisbrandmeister), Patrick Wawrzyniak, Leon Stephan, Thomas Meier (alles Neuzugänge in der Einsatzabteilung), Thomas Steidle (scheidender stellvertretender Kommandant), Norbert Mayer (Übertritt in Altersabteilung), Steffen Handte (Ernennung zum Gruppenführer), Kommandant Hartwig Seidl, Daniel Balz (20 Dienstjahre), Florian Kranichsfeld (zweiter stellvertretender Kommandant); Bürgermeister Torsten Hooge. Nicht auf dem Foto ist Bastian Vogel (erster stellvertretender Kommandant), der krankheitsbedingt an diesem Abend fehlte.  Foto : Kiedaisch
Unser Foto zeigt (von links) Jürgen Burkhardt (stellvertretender Kreisbrandmeister), Patrick Wawrzyniak, Leon Stephan, Thomas Meier (alles Neuzugänge in der Einsatzabteilung), Thomas Steidle (scheidender stellvertretender Kommandant), Norbert Mayer (Übertritt in Altersabteilung), Steffen Handte (Ernennung zum Gruppenführer), Kommandant Hartwig Seidl, Daniel Balz (20 Dienstjahre), Florian Kranichsfeld (zweiter stellvertretender Kommandant); Bürgermeister Torsten Hooge. Nicht auf dem Foto ist Bastian Vogel (erster stellvertretender Kommandant), der krankheitsbedingt an diesem Abend fehlte. Foto : Kiedaisch

OBERBOIHINGEN. In seinem Grußwort am Freitagabend würdigte Bürgermeister Torsten Hooge die Arbeit der Feuerwehr. „Wir brauche Menschen, die Verantwortung für ihr Umfeld übernehmen und für andere tätig werden“, sagte er bei der Hauptversammlung im Feuerwehrhaus. Hooge ging auch auf die gestiegenen Anforderungen an die Feuerwehrleute in den vergangenen Jahren ein, was sich in der Ausbildung, der technischen Ausrüstung und in neuen Konzepten und Planungen niederschlägt. Der Schultes bekannte sich zur Verantwortung der Gemeinde und des Gemeinderats. In diesem Jahr wird die Kommune deshalb knapp 300 000 Euro in die Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr investieren. So erwartet Hooge im August den Förderbescheid für die Beschaffung des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs HLF 10 als Ersatz für das Tanklöschfahrzeug TLF 16/25. Dennoch muss die Gemeinde noch Kosten in Höhe von etwa 260 000 Euro übernehmen. Zudem erhalten die Mitglieder der Feuerwehr alsbald eine neue Uniform (30 000 Euro) und ein neues Notstromaggregat.


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