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Verbrauch im Ausnahmezustand - Jährlicher Energiebericht in Wendlingen völlig aus der Reihe

18.05.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

WENDLINGEN (bg). Jedes Jahr legt die Wendlinger Stadtverwaltung dem Ausschuss für Technik und Umwelt einen Energiebericht über den Verbrauch von Wasser, Strom und Wärme bei den städtischen Gebäuden vor. Darunter sind nicht nur der Treffpunkt Stadtmitte oder das Rathaus, sondern auch Schulen, Kindergärten, Sportstätten, Jugendhaus, Galerie, das Freibad und die Straßenbeleuchtung.

Axel Girod, der Leiter des Stadtbauamtes, präsentierte das Zahlenwerk, das mit den vorigen absolut nicht vergleichbar ist. An manchen Stellen ist der Verbrauch gestiegen, beispielsweise wegen des Einsatzes eines Bautrockners oder des vermehrten Lüftens, anderswo ging der Energieverbrauch in den Keller, weil das Gebäude monatelang nicht genutzt werden konnte. Wegen eines Rohrbruches an der Hauptleitung des Freibades gingen 10 000 Kubikmeter Wasser verloren, außerdem wurde der Wasserverbrauch gesteigert, weil im trockenen Sommer die Bäume an den Straßen gegossen werden mussten.

Ein großer Erfolg ist die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED, die den Stromverbrauch fast halbiert. Die Daten zu Stromeinspeisung, beispielsweise über Solaranlagen und Wasserkraft, und Verbrauch bekommt die Stadt von der Netze-BW und erweitert sie teilweise.


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