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Wendlingen

"Unrecht darf nirgendwo mehr möglich werden"

28.08.2006 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Baden-Württembergs Ministerpräsident zu Gast beim Vinzenzifest Prozession, Festumzug und buntes Markttreiben

WENDLINGEN. Wenn Wendlingen zum Vinzenzifest lädt, gehört der Empfang honoriger Gäste gerade auch aus der Politik zur Tradition. Gestern war es Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther H. Oettinger, der als Schirmherr des Egerländer Brauchtumsfests herzlich begrüßt wurde. Der Ministerpräsident gab sich dabei alles andere als steif, fühlte sich zwischen den Trachtenträgern sichtlich wohl und bedankte sich bei zwei Egerländerinnen für deren Geleit gar mit spontanen Küsschen. Aufmerksam verfolgten die Gäste des Vinzenzifestes Oettingers Festrede, in der er die 40 Jahre Patenschaft als große Sache bezeichnete. Die Egerländer forderte er auf, die Arbeit an ihrer eigenen Geschichte fortzusetzen, damit sie stets wichtiger Beitrag zur Weltoffenheit in Europa bleibe. Das Unrecht von Flucht und Vertreibung dürfe nirgendwo an niemandem mehr möglich werden.


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