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Ungeahnte Gefahren: Regierungspräsidium rät von Schwimmen und Boot fahren im Neckar ab

18.06.2021 05:30, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Endlich wieder raus. Endlich kann man seine Freizeit wieder im Freien verbringen. Sommerzeit ist Badezeit und was gibt es bei diesen schwülwarmen Temperaturen Schöneres als eine nasse Abkühlung?! Weil Freibäder wegen Corona nur für eine begrenzte Besucherzahl in Frage kommen, weichen viele verstärkt auf Badeseen und Flüsse aus. Doch dabei sollte man einiges bedenken. Wehre bergen besondere Gefahren

Aus der Luft ist die Struktur des Wehrs an der Unterensinger Mühle gut erkennbar: Das reizt Badende ihre Freizeit hier zu verbringen (rechts der Neckar).  Fotos: Holzwarth
Aus der Luft ist die Struktur des Wehrs an der Unterensinger Mühle gut erkennbar: Das reizt Badende ihre Freizeit hier zu verbringen (rechts der Neckar). Fotos: Holzwarth

WENDLINGEN/OBERBOIHINGEN/UNTERENSINGEN. Solche Meldungen liest man jetzt wieder häufiger: Mindestens eine Jugendliche ist am Mittwoch im Rhein ertrunken, zwei weitere Mädchen werden noch vermisst. Jedes Jahr kommen Menschen bei Badeunfällen ums Leben, hauptsächlich an unbeaufsichtigten Seen und Flüssen, wo die Gefahren für Laien nicht immer offensichtlich sind. Wenn es dann zu einem Unglück kommt und eine Lebensrettung wie im Freibad nicht präsent ist, dann kann unter Umständen viel lebensrettende Zeit vergehen, ehe Hilfe naht. Vor allem, wenn die Unglücksstelle nur schwer auffindbar ist, das Gelände für Fahrzeuge nicht zugänglich, und die Retter sich erst weite Wege durchs Gebüsch schlagen müssen.


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