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Wendlingen

Umbau des Unfallschwerpunkts zum Kreisverkehr

03.04.2006 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wendlingen nimmt gegen die Stimmen der Grünen 140 000 Euro „in die Hand“, um den Knotenpunkt K 1219/Wertstraße zu entschärfen

WENDLINGEN. Darüber, dass der Verkehrsknotenpunkt K 1219/Wertstraße entschärft werden muss, sind sich Landkreis Esslingen und Stadt Wendlingen einig. Nicht aber bei der Frage Signalanlage oder Kreisverkehr. Der Landkreis fördert die Verbesserung dieses Unfallschwerpunkts nur im Rahmen dessen, was eine Ampel kostet. Die Stadt Wendlingen und die Mehrheit des Gemeinderats wollen aber im Interesse eines besseren Verkehrsflusses und möglicher reduzierter Unterhaltskosten für die Signalanlage lieber einen Kreisverkehr. Der wird die Stadt allein allerdings 140 000 Euro kosten. Gegen die Stimmen der Grünen und einiger Freier Wähler votierte die Mehrheit am Ende für den Umbau des Knotenpunktes zum Kreisverkehr. Die Stadt wurde beauftragt, mit dem Landkreis in Sachen Förderung erneut zu verhandeln.


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