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Wendlingen

Über ein vergessenes Gemälde, das stets für alle sichtbar war

25.10.2017 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bürgerverein lädt morgen zu einem Vortrag mit Barbara Honecker über den Neckartailfinger Maler Professor Hermann Drück ein

Ein Bild hängt im Stadtmuseum und keiner weiß so recht, was der Hintergrund seiner Geschichte ist. Einige Mitglieder des Bürgervereins haben nun Licht ins Dunkel gebracht. Es ergeben sich Beziehungen nach Neckartailfingen, wo der Maler Hermann Drück gewirkt hat. Über dessen Leben und Arbeit spricht am Donnerstag, 26. Oktober, die Kunsthistorikerin Barbara Honecker im Treffpunkt Stadtmitte.

Das historische „Städtle“ mit der Eusebiuskirche im Zentrum, so wie es der Neckartailfinger Maler Hermann Drück gesehen hat. Das Originalbild mit dem Titel „Wendlingen mit Kirche und kleinem Hirschle“ hängt als Leihgabe im Stadtmuseum in Wendlingen. Foto: pm
Das historische „Städtle“ mit der Eusebiuskirche im Zentrum, so wie es der Neckartailfinger Maler Hermann Drück gesehen hat. Das Originalbild mit dem Titel „Wendlingen mit Kirche und kleinem Hirschle“ hängt als Leihgabe im Stadtmuseum in Wendlingen. Foto: pm

WENDLINGEN. Das Bild hat Drück wohl drei Jahre vor seinem Tod gemalt. Ob er dafür im Wendlinger Städtle war und unter freiem Himmel gemalt hat, das lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen. Der „schwäbische Impressionist“, wie der Landschaftsmaler auch genannt wird, hat auch nach Vorlagen wie beispielsweise Postkarten gemalt.


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