Wendlingen

"Trotz Krise gibt es Hoffnung auf Veränderung"

28.01.2006 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Journalist Dr. Wolfgang Kessler zeigte Alternativen auf zur jetzigen Wirtschafts- und Sozialpolitik

WENDLINGEN. Der einstige Klassenprimus Deutschland steckt in einer schweren Krise: Heuschrecken, Hedgefonds, Shareholder Value, New Economy – die Globalisierung hat unsere Welt stark verändert, nicht immer zum Vorteil aller. Indem Tausende ihre Arbeit verlieren, gleichzeitig Unternehmen steigende Gewinne einstreichen und ihren Aktionären hohe Renditen ausschütten, bewegt sich die Wohlstandsschere immer weiter auseinander. Gibt es Alternativen zur derzeitigen Wirtschafts- und Sozialpolitik? Darüber sprach am Donnerstagabend Dr. Wolfgang Kessler auf Einladung der Ökumenischen Erwachsenenbildung Wendlingen.

Dass das Thema auf Interesse stieß, das zeigten die zirka 90 Zuhörer, die den Saal im Katholischen Gemeindezentrum St. Georg füllten. Pastoralreferentin Dr. Ulrike Altherr begrüßte zur ersten Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Die Kunst zu leben – wenn alles sich ändert“ der Ökumenischen Erwachsenenbildung.


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