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Wendlingen

Tiefe Einblicke in die russische Seele

28.02.2018 00:00, Von Dietmar Hierl — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Einmaliges Hör- und Klangerlebnis mit dem russischen Chor der Städtischen Musikschule Esslingen und Instrumentalsolisten

Am Sonntag gastierte der Russische Chor der Städtischen Musikschule Esslingen in der katholischen Kirche St. Kolumban mit seinem neuen Programm „Licht“. Sakrale Chorliteratur russischer Komponisten wie Kedrov-Sohn, Perzchaladze, Sviridov, Pärt, Rachmaninov natürlich allesamt in russischer Sprache gesungen, kamen in dem eineinhalb stündigen Programm zum Vortrag.

Der Russische Chor Esslingen unter Leitung von Lena Schmitz (links) faszinierte am Sonntag in der St.-Kolumban-Kirche. Foto: Hierl
Der Russische Chor Esslingen unter Leitung von Lena Schmitz (links) faszinierte am Sonntag in der St.-Kolumban-Kirche. Foto: Hierl

WENDLINGEN-UNTERBOIHINGEN. Unter der nun schon 23-jährigen Leitung ihrer russischen Chorleiterin Lena Schmitz (Abschluss mit Auszeichnung am Moskauer Konservatorium im Studiengang „Chorleitung“) beeindruckten die 35 Sänger und Sängerinnen des Chores durch ihre absolute stimmliche Ausgewogenheit, gesangliche Präzision und Einfühlungsvermögen, mehr als nachhaltig ihre zahlreichen Zuhörer. Henrietta Fryer (selbst Sängerin im Chor) an der Harfe und als Duo Elsa Klockenbring (Violine) mit Michael Schmitz (Cello) rundeten ein gelungenes Programm mit Einlagen ab.


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