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THW sichert nun auch vom Einsturz gefährdete Gebäude

07.01.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Seit Oktober gibt es ein Einsatzstellen-Sicherungssystem in Kirchheim – ESS gibt es nur fünf Mal in Baden-Württemberg

Das THW-Einsatzteam bedient ein Einsatzstellen-Sicherungssystem. pm

Mit dem ESS können einsturzgefährdete Bereiche, wie beschädigte Gebäude, Hangrutsche oder andere unsichere Lagen überwacht werden. Bereits frühzeitig werden mögliche Gefährdungen der Einsatzkräfte erkannt, sodass diese rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich geholt werden können.

Das ESS stellt eine der Erweiterung der Ausrüstung des Technischen Hilfswerkes dar. Es gibt ein ESS insgesamt nur fünf Mal in Baden-Württemberg. Es besteht aus einem Vermessungssystem (Tachymeter), Reflektoren, die an oder auf dem beschädigten Objekt angebracht werden sowie einem Auswertesystem. Das Tachymeter misst permanent die Reflektoren, sodass Veränderungen im Millimeterbereich erkannt und über die Zeit verfolgt werden können. Ein im ESS-Team vorhandener Baufachberater bewertet diese Veränderungen, um gefährliche von ungefährlichen zu unterscheiden.


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