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Wendlingen

Technisches Geschick und starke Nerven

11.09.2012 00:00, Von Thorsten Geyer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bei der deutschen Meisterschaft Offroad-Elektro 2WD beim RC-Cars Köngen waren Fahrer aus allen Landesteilen am Start

Schnelle Reflexe, technisches Geschick und starke Nerven waren gefragt bei der deutschen Meisterschaft (DM) der „Offroad Elektro 2WD“ am Wochenende in Köngen. 90 Fahrer aus allen Teilen Deutschlands, der jüngste gerade acht Jahre alt, traten gegeneinander an.

Die Leicht-Boliden heben bei ihrer Geschwindigkeit und den eingebauten Schanzen schon mal ab.  Fotos: thg
Die Leicht-Boliden heben bei ihrer Geschwindigkeit und den eingebauten Schanzen schon mal ab. Fotos: thg

KÖNGEN. Jeder Fahrer hatte sich zuvor in einem von fünf Sportkreisen in regionalen Meisterschaften für die DM qualifizieren müssen. Die funkferngesteuerten, zweiradgetriebenen (2WD) Elektroautos ähneln Strandbuggys und sind in zwei Klassen, der „Modified“ und der „Standard“, unterteilt, die sich hauptsächlich durch unterschiedliche Motorleistung unterscheiden. Dabei stehen die im Maßstab 1:10 gebauten „kleinen Brüder“ ihren „großen Geschwistern“, bis auf ihre Größe, in nichts nach: Herzstück jedes Boliden ist ein bis zu 600 Watt starker (Modified-Klasse) Elektromotor, der auf um die 50 Stundenkilometer beschleunigen kann. Als „Treibstofftank“ dient ein Lithium-Polymer-Akku, kurz „LiPo“, mit 6400 Milli-Amperestunden „Fassungsvermögen“.


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