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Wendlingen

„Stromtrasse nach Wendlingen nicht erforderlich“

28.02.2015, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bundesnetzagentur stuft dritte Nord-Süd-Stromleitung als nicht bestätigungsfähig ein

Vorerst passé: Die Stromleitung von Segeberg nach Wendlingen. Foto: Holzwarth

WENDLINGEN. Eine geplante Stromtrasse von Norddeutschland, die ihren Endhaltepunkt in Wendlingen haben sollte, sorgte Ende vergangenen Jahres für Aufregung in Wendlingen. Die Aufregung entstand, nachdem der Netzbetreiber Transnet im November einen Entwurf des Netzentwicklungsplans 2014 an die Bundesnetzagentur übergeben hatte, aus dem hervorgeht, dass die Berechnungen von Transnet weiterhin einen hohen Strom-Übertragungsbedarf in den Großraum Stuttgart sehen. „Um den neuen Anforderungen durch die EEG-Novelle in höherem Maße gerecht zu werden, wurde der bisherige Höchstspannungsgleichstromübertragungs-Endpunkt Goldshöfe in den Raum Wendlingen verlagert“, schreibt die Transnet auf ihrer Homepage.

Am Freitag teilte nun die Bundesnetzagentur mit, dass im Netzentwicklungsplan für das Jahr 2024 eine dritte Stromtrasse „von Bad Segeberg nach Wendlingen, vorbehaltlich weiterer Erkenntnisse, als nicht wirksam und damit als nicht bestätigungsfähig eingestuft wird“.


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