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Strom fürs Freibad Wendlingen selbst erzeugen?

23.07.2020 05:30, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Stadtverwaltung ließ den CDU-Haushaltsantrag untersuchen, wo Freiland-PV-Anlagen aufgestellt werden können

In den Wendlinger Haushaltsberatungen der vergangenen Jahre tauchte der Wunsch nach Freiland-PV-Anlagen immer wieder auf. Jüngst war es die CDU, die einen Antrag stellte. Nun ließ die Stadtverwaltung untersuchen, ob rund um das Sportgelände PV-Anlagen aufgestellt werden können und stellte das Ergebnis am Dienstag im Ausschuss für Technik und Umwelt vor.

Zwei Flächen beidseits des Speckwegs eignen sich für Freiland-PV-Anlagen. Die Tennisanlage ist nicht betroffen, liegt jedoch im Betrachtungshorizont. Foto: Holzwarth
Zwei Flächen beidseits des Speckwegs eignen sich für Freiland-PV-Anlagen. Die Tennisanlage ist nicht betroffen, liegt jedoch im Betrachtungshorizont. Foto: Holzwarth

WENDLINGEN. Mit der Untersuchung beauftragte die Stadtverwaltung die Kirchheimer Firma Energieteam Süd. Und die ermittelte, dass die Aufstellung unterhalb des Sportgeländes und des Freibads sinnvoll sei, weil an beiden Orten vorwiegend im Sommer viel Strom verbraucht wird. Hier ergäben sich also einige Einsparmöglichkeiten. Der große Stromfresser im Sommer ist, man kann es sich denken, das Freibad. Hier werden während der Badesaison 222 Megawattstunden verbraucht. Die Sporthalle daneben nimmt sich mit zwölf Megawattstunden während des ganzen Jahres eher bescheiden aus.


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