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Stadt Wendlingen verzichtet auf Betreuungskosten

03.05.2021 05:30, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat erlässt Elternbeiträge für die Monate Januar/Februar sowohl für Kindertagesstätten als auch für Grundschulbetreuung

WENDLINGEN. Wegen des Lockdowns war der Betrieb von Kindertageseinrichtungen und der Schulkindbetreuung durch die Landesregierung – wie bereits im vergangenen Jahr – untersagt worden. Für die Monate Januar und Februar dieses Jahres waren die Erhebungen für die Elternbeiträge deshalb von der Stadtverwaltung in Wendlingen ausgesetzt worden.

In der Sitzung am letzten Dienstag war sich der Gemeinderat ausnahmslos einig, dass er auf die Elternbeiträge in beiden Monaten verzichten wolle. Dabei handelt es sich bei den Kindertagesstätten um den erklecklichen Betrag in Höhe von 175 436 Euro und bei der Grundschulbetreuung um insgesamt 13 598 Euro. Für die im Haushalt fehlenden Elternbeiträge erhielt die Stadtverwaltung vom Land einen Ausgleich in Höhe von 51 652 Euro für die Kindertageseinrichtungen und 11 750 Euro für die Grundschulbetreuung. Anstelle eines Regelbetriebs fand jedoch eine Notbetreuung in beiden Einrichtungen statt. Dafür zog die Stadt die Elternbeiträge jedoch ein (es wurde je nach Inanspruchnahme der Betreuung abgerechnet), was Einnahmen von insgesamt 40 450 Euro erbracht hatte.


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