Wendlingen

Spindeltreppe für Zehntscheuer

04.04.2019, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Brandschutzauflagen machen ungeplante Ausgaben erforderlich

Die geplante Spindeltreppe neben dem Haupteingang von der denkmalgeschützten Zehntscheuer Skizze: Tappert Architekten
Die geplante Spindeltreppe neben dem Haupteingang von der denkmalgeschützten Zehntscheuer Skizze: Tappert Architekten

KÖNGEN. Die Zehntscheuer in Köngen erhält eine Fluchttreppe an der Außenfassade. Dies und weitere Umbauten im Dachgeschoss und in den Räumlichkeiten der Begegnungsstätte ein Geschoss tiefer gehören zu einem Brandschutz-Gesamtkonzept, auf das sich das Landratsamt Esslingen, das Denkmalamt und die Gemeinde Köngen nach mehreren Vor-Ort-Besprechungen einvernehmlich verständigt haben.

Seit Jahresanfang ist der Sitzungssaal für den Gemeinderat tabu. Und auch die Begegnungsstätte ist notgedrungen verwaist, seitdem das Landratsamt die Nutzung dieser Räume wegen eines fehlenden zweiten Fluchtwegs nach einer Brandverhütungsschau im vergangenen Jahr untersagt hat (wir berichteten). Und das obwohl seit über 30 Jahren der Brandschutz nie bemängelt worden sei, konnte sich Bürgermeister Otto Ruppaner in der Sitzung nur wundern. Seither tagt der Gemeinderat nach einer beengten Sitzung im Trauzimmer nun im Festsaal der Zehntscheuer.


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