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Sommerfahrplan unter der Lupe

01.02.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zimmermann: Geringer Handlungsspielraum mit der Bahn muss ausgeschöpft werden

(pm) Bedingt durch die Streichung der Regionalisierungsmittel durch den Bund wird es mit Beginn des Sommerfahrplans 2007 zu einer Ausdünnung der Verbindungen im regionalen Schienenverkehr kommen. Im Landesdurchschnitt bewegt sich diese Reduzierung unter fünf Prozent. Mit über acht Prozent ist dabei die Strecke StuttgartTübingen betroffen. Von zirka 2,6 Millionen gefahrenen Kilometern sollen 216 000 Kilometer gestrichen werden.

Natürlich sehe ich als Abgeordneter des Wahlkreises Kirchheim zunächst einmal auch nicht ein, warum die Strecke TübingenStuttgart überproportional betroffen sein soll, so der CDU-Landtagsabgeordnete Karl Zimmermann. Ziel muss sein, den ÖPNV und den SPNV (Schienenpersonennahverkehr) so sicherzustellen, dass auch ländliche Kommunen keinen spürbaren Nachteil erfahren. ÖPNV und SPNV muss jedoch für alle Beteiligten, für den Nutzer wie auch die Kommunen, den Landkreis, das Land und letztlich für den Bund, finanzierbar bleiben.

Wer allein auf der Basis einiger grober Werte Daten-Politik macht, ist schlecht beraten, stellt Karl Zimmermann fest. Vielmehr sollte man sich die Mühe machen, auch ein Blick auf die Details zu werfen. Er hat deshalb den alten und den neuen Fahrplan verglichen.


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