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Wendlingen

„Sie erweitert Horizonte und Blickwinkel“

16.01.2018, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Nürtingerin Hildegard Ruoff wurde am Sonntagabend mit dem Daniel-Pfisterer-Preis 2018 ausgezeichnet

Daniel Pfisterer war im 18. Jahrhundert Pfarrer in Köngen. Der Natur- und Menschenbeobachter verfasste eine Köngener Chronik, die erst 1996 veröffentlicht wurde und große Aufmerksamkeit erhielt. Seit dem Jahr 2000 wird vom Geschichts- und Kulturverein auch der Daniel-Pfisterer-Preis verliehen. Aktuelle Preisträgerin ist Hildegard Ruoff, Gattin des Künstlers Fritz Ruoff.

„Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen“ – mit der Rezitation des Gedichts von Rilke bedankte sich Hildegard Ruoff für den Preis und den Applaus des Publikums in der Köngener Zehntscheuer. Zur Freude des Vorsitzenden des Geschichts- und Kulturvereins, Karl Rein, seiner Stellvertreterin Sonja Spohn und der Festgäste. sg

KÖNGEN. „Mit großer Freude darf ich Hildegard Ruoff begrüßen“, sagte der Vorsitzende des Geschichts- und Kulturvereins, Karl Rein. Fast ein wenig demütig, mit Blick auf die 98-jährige Nürtingerin, die in der ersten Reihe der vollbesetzten Zehntscheuer saß und ihn mit wachen Augen ansah. In Anerkennung ihrer Lebensleistung als Gründerin der Nürtinger Fritz-und-Hildegard-Ruoff-Stiftung hatte der Verein sich entschieden, ihr den Daniel-Pfisterer-Preis 2018 zu verleihen.


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