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Wendlingen

„Sichtbare Zeichen“ einer Patenschaft

19.08.2016 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beim 65. Vinzenzifest in diesem Jahr wird „50 Jahre gelebte Patenschaft“ gefeiert – Ausstellungseröffnung am Samstag, 27. August

Morgen in einer Woche beginnt das 65. Vinzenzifest in Verbindung mit dem 42. Egerländer Landestreffen. Dann steht wieder das Erntedankfest der Heimatvertriebenen im Mittelpunkt. Gleichzeitig feiert die Stadt die Patenschaft über die Egerländer. Vor 50 Jahren ist Wendlingen Patenstadt der Egerländer in Baden-Württemberg geworden.

1985 erhielt die Stadt Wendlingen eine Dankesurkunde für ihre vorbildliche Patenschaft von der Sudetendeutschen Volksgruppe (Foto), über die der Freistaat Bayern die Schirmherrschaft seit 1954 übernommen hatte. Als damaliger Ministerpräsident Bayerns hat Franz Josef Strauß die Urkunde unterzeichnet, wie man in der Ausstellung in Wendlingen sehen kann. Unser Foto zeigt einen Teil der Vorbereitungen für die Ausstellung, von links Joachim Vöhringer, Leiter des Amts für Familie, Bildung und Soziales, der Ehrenvorsitzende der Egerländer Gmoi Wendlingen, Horst Rödl mit Ehefrau Gaby Rödl und Hauptamtsleiter Bernhard Laderer. gki
1985 erhielt die Stadt Wendlingen eine Dankesurkunde für ihre vorbildliche Patenschaft von der Sudetendeutschen Volksgruppe (Foto), über die der Freistaat Bayern die Schirmherrschaft seit 1954 übernommen hatte. Als damaliger Ministerpräsident Bayerns hat Franz Josef Strauß die Urkunde unterzeichnet, wie man in der Ausstellung in Wendlingen sehen kann. Unser Foto zeigt einen Teil der Vorbereitungen für die Ausstellung, von links Joachim Vöhringer, Leiter des Amts für Familie, Bildung und Soziales, der Ehrenvorsitzende der Egerländer Gmoi Wendlingen, Horst Rödl mit Ehefrau Gaby Rödl und Hauptamtsleiter Bernhard Laderer. gki

WENDLINGEN. Traditionell am letzten Wochenende im August feiert Wendlingen das Vinzenzifest. Heuer zum 65. Mal. Die heimatvertriebenen Egerländer haben dieses Fest in ihre neue Heimat mitgebracht. Ursprünglich war es ein Erntedankfest, das aus Anlass der Verleihung der Kopfreliquie des heiligen Vinzenz an die Stadt, durch den Magistrat der Reichsstadt Eger (heute Cheb in Tschechien) gestiftet worden war. Seit 1952 wird es mit der Egerländer Gmoi und den Heimat- und Trachtenverbänden als eines der größten Brauchtumsfest in Baden-Württemberg gefeiert. Mit der Beteiligung der örtlichen Vereinen und Organisationen hat es sich zum Stadtfest gemausert.


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