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Wendlingen

Schwarz: Früh Öffentlichkeit ins Boot holen

10.12.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

TransnetBW antwortet auf Schreiben zum Hochspannungsnetz-Endpunkt im Raum Wendlingen

Der grüne Landtagsabgeordnete Andreas Schwarz aus Kirchheim hat sich in das Thema der Verlagerung des Endpunktes des Hochspannungsnetzes in den Raum Wendlingen eingeschaltet (wie berichtet) und hat sich in einem Schreiben an den Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW gewandt. Nun hat er darauf eine Antwort erhalten.

(pm/gki). Schwarz hatte unter anderem bei dem Übertragungsnetzbetreiber nachgefragt, welche Kriterien bei der Festlegung eines Endpunktes eine Rolle spielen. Geschäftsführer Rainer Joswig von der TransnetBW antwortet darauf: „Zweck   der  geplanten   HGÜ-Leitungen (Hochspannungsgleichstromübertragungsverbindung) ist es, überschüssigen Strom aus dem Norden möglichst effizient in den Süden zu transportieren, wo er gebraucht wird. Die Auswahl des HGÜ-Endpunktes bemisst sich daher zunächst danach, wo die Verbrauchsschwerpunkte liegen. Daneben ist für die Auswahl wichtig, inwieweit die bestehende Infrastruktur vor Ort geeignet ist, um den anlandenden Strom weiter zu verteilen. Schließlich sollte der Endpunkt in ausreichender Entfernung zu anderen Gleichstromendpunkten liegen. In diesem Fall handelt es sich um die Endpunkte Philippsburg und Großgartach.“


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