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Schlag gegen ÖPNV

10.02.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Leider sei es so gekommen, wie bei den Haushaltsberatungen im Landtag in dieser Woche vorhergesagt, berichtet die SPD-Abgeordnete Carla Bregenzer: In der Fahrplankonferenz konnten die zur Streichung vorgesehenen Zugverbindungen nicht rückgängig gemacht werden. Die geplanten Streichungen der Verbindungen auf der Strecke TübingenStuttgart seien dort zwar massiv angesprochen worden, von Seiten des Landes sei aber keinerlei Bereitschaft zu erkennen gewesen, für Veränderungen aktiv zu werden. Und das ist allein die Schuld von CDU und FDP, bedauert Bregenzer. Inzwischen hat sie auch Antwort auf ihren Protestbrief an den Konzernbevollmächtigten der Bahn. Der habe Anfang der Woche klargestellt, dass alle Kürzungsvorschläge mit dem Land im Detail erörtert worden seien. Um die Kürzungen aufzufangen, bräuchte die Bahn mehr Geld. Aus den vorhandenen Mitteln seien die Streichungsvorschläge nicht rückgängig zu machen. Dies hätte wie in anderen Bundesländern aus dem Landeshaushalt kommen können. Leider hätten im Landtag in namentlicher Abstimmung die Abgeordneten von CDU und FDP die Zustimmung zum Antrag der SPD verweigert, nicht benötigte Gelder für Stuttgart 21 für den ÖPNV umzuwidmen.


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