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S-Bahn-Ringschluss wird untersucht

23.02.2017 00:00, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Chefplaner des Verbandes Region Stuttgart informierte über Regionalverkehrsplan

WENDLINGEN. Auf Einladung der Stadtverwaltung war der Leitende Technische Direktor des Verbandes Region Stuttgart, Thomas Kiwitt, am Dienstag zur Gemeinderatssitzung gekommen, um die Entwicklungspotenziale der Region, aber auch der Stadt zu erläutern. Im Fokus stand dabei natürlich die Schaffung von Wohn- und Gewerbegebieten, aber auch die Entwicklung der Verkehrsachsen.

„Hier geht es eng zu“, sagte Kiwitt und meinte damit mitnichten den Sitzungssaal des Rathauses, sondern die dichte Besiedlung im Raum Stuttgart. Davon können die Wendlinger ein Lied singen. Doch nachdem Kiwitt den Räten einen Überblick über die Entwicklung der Region bis ins Jahr 2030 gegeben hatte, bescheinigte er der Lauterstadt, gut aufgestellt zu sein, was Flächenreserven angeht. 20,6 Hektar stehen demnach laut derzeit gültigem Regionalplan noch zur Verfügung. Das Entwicklungspotenzial sieht er vor allem in der Innenentwicklung. Hier setzt der Chefplaner der Region vor allem auf das HOS-Areal. „Ein Glücksfall für die Gemeinde“, nannte Kiwitt es. Doch auch die Schaffung neuer Wohngebiete im Außenbereich sei mit dem Gebiet „Gassenäcker“ bereits ins Visier genommen.


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