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Wendlingen

„Runder Tisch“ zur Johanneskirche

04.03.2014 00:00, Von Christa Ansel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kirchengemeinderat und Initiativgruppen erneut im Gespräch

WENDLINGEN. Zu einem neuerlichen „runden Tisch“ zum Thema Johanneskirche hatte der neue Kirchengemeinderat der Evangelischen Kirchengemeinde Wendlingen am Freitagabend eingeladen. Für den Freundeskreis der Johanneskirche und die Initiativgruppe Pro Johanneskirche bot dieses Treffen im Gemeindehaus in der ehemaligen Lauterschule erneut die Chance, eigene Vorstellungen zu erläutern. Moderiert wurde der Abend von Pfarrer Christian Keinath und Diakon Albrecht Holzhäuer, beide auch als Gemeindeberater der Landeskirche engagiert.

Pfarrer Stefan Wannenwetsch erläuterte erneut die Beschlüsse des Kirchengemeinderates zum Immobilienkonzept. Von einem Beschluss zum Abriss der Johanneskirche könne keine Rede sein. Ein solcher Schritt stehe erst am Ende eines langen Weges. Pfarrer Helmut Buchmann erläuterte, warum die Kirchengemeinde bereits zu einem frühen Zeitpunkt gezwungen war, die Frage zu klären, ob für die Johanneskirche Denkmalschutz bestehe und ob die Kirche rein formal auch abgerissen werden dürfe. Die Antwort auf diese Frage sei erforderlich gewesen, um die Entscheidung zum Verkauf der Gemeindehäuser an die Stadt treffen zu können. Im Übrigen erinnerte Pfarrer Wannenwetsch an den Termin am 20. März, 19.30 Uhr, im katholischen Gemeindehaus. Der vom Oberkirchenrat beauftragte Architekt Wolfgang Riehle wird da sein Gutachten über die Wege zu einem neuen Gemeindezentrum in der Stadtmitte vorstellen.


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